Stereoplay Oktober 2010
„(…) Aus dem Vollen lässt Cécile Verny auch ihr bestens eingespieltes Quartett schöpfen (…). Von ihnen (…) getragen, vermittelt Vernys Stimme Wärme, Gefühl, (…) Energie und Kraft.“
„(…) Aus dem Vollen lässt Cécile Verny auch ihr bestens eingespieltes Quartett schöpfen (…). Von ihnen (…) getragen, vermittelt Vernys Stimme Wärme, Gefühl, (…) Energie und Kraft.“
„(…) Überhaupt meint man in jedem der 14 neuen Songs die nahezu telepatische Verbundenheit zwischen den Bandmitgliedern spüren zu können. Ist es dieses Gefühl der Sicherheit, das Cécile Verny so über sich hinauswachsen lässt?
„(…) Von den in den vergangenen 5 Jahren an die Oberfläche gespülten „Neuen Stimmen“ des Jazz sicher eine, die sich dieser Bezeichnung auch auf Dauer würdig erweisen wird. (…) Eine sich kontinuierlich entwickelnde Jazz Sängerin mit Band und Vision. Und Songs! Muss m/f lieben! (…)“
„(…) Sie versprüht unbändige Lebensenergie und kann sich ebenso zurücknehmen für sensible Stücke, bei denen ihre Zwischentöne und noch das Setzen von Pausen eine Atmosphäre aus Melancholie und Wärme erzeugen. (…) Zeitlos gut!“
„(…) das Maximum an interpretatorischer Strahlkraft herauszuholen: Das ist vielleicht die herausragende Qualität des Quartetts von Cécile Verny. Gesegnet mit einer Stimme, die druckvoll auf den Punkt akzentuieren oder aber impressionistisch gehauchte Koloraturen hervorbringen kann (…) perlt das Album unaufgeregt dahin und charmiert uns mit zahlreichen Songperlen, die wir nicht mehr so leicht vergessen werden.“
„(…) Belege künstlerischer Klasse, die man im Herbst 2010 auch wieder live genießen kann (…).“
„(…) Sei es Ballade, Chanson oder Blues – die gebürtige Afrikanerin versteht es, gleich in zwei Sprachen Geschichten zu erzählen, (…)“.
„(…) Jedes Stück ist eine kleine Geschichte für sich, eine kleine Scheibe des Lebens (…).“
„(…) Ein Glücksfall für den europäischen Jazz. Denn das, was die Sängerin Cécile Verny seit einigen Jahren mit ihrem Quartett macht, steht ziemlich einzigartig da. (…) Diese Klarheit im stimmlichen Ausdruck, diese optimistische Kraft und nicht zuletzt die Scat-Koloraturen (…).“
„(…) Von den in den vergangenen 5 Jahren an die Oberfläche gespülten „Neuen Stimmen“ des Jazz sicher eine, die sich dieser Bezeichnung auch auf Dauer würdig erweisen wird. (…) Eine sich kontinuierlich entwickelnde Jazz Sängerin mit Band und Vision. Und Songs! Muss m/f lieben! (…)“
“Es war vor allem die Musik, die im Inneren der Zuhörer Wärme erzeugte – die Musik im Allgemeinen, und die Stimme und das Wesen der Sängerin Cécile Verny im Besonderen. (…) Mitgrooven? Kein Problem. Dennoch verbargen sich hinter der geschmeidigen Klangoberfläche oft (…) Rhythmen und Harmonien, die nicht einfach ihr musikalisches Fundament offenbarten. Sie schwebten regelrecht. Frei, leicht und absolut stimmig klang das. (…)
Am schönsten und absolut mitreißend waren die Songs aber wegen ihrer Authentizität und Lebendigkeit. Und das gilt für verträumte Liebesballaden ebenso wie für das trotzige „J`en ai bien assez“ (…). Blues, Ballade, Bebop, Rock, R&B und Chanson – Elemente aus vielen Musikstilen sind in diesen Songs zu finden. Aber dem Cécile Verny-Quartet gelingt es erstklassig, etwas ganz Eigenes daraus zu machen.”
„(…) Einmal mehr bewegt sich die Sängerin zwischen afrikanischen Wurzeln, französischer Gesangstradition und unangestrengter jazziger Scat-Akrobatik – um den Hörer erneut zu fesseln. (…) Céciles Stimme, die inzwischen noch heller und klarer erstrahlt, fasziniert und berührt. (…) Versiert agiert Cécile Vernys seit Jahrzehnten bestehendes Quartett, das im Pianisten Andreas Erchinger auch einen glänzenden Komponisten und im Bassisten Bern Heitzler einen Fels in der Brandung hat.“
„(…) eine Musik, die Lust macht auf Bewegung, darauf, zu den Texten zu tanzen. Von der Shuffle über Swing und groovigen Soul bis zum afrikanischen Chakatcha wird man in eine fröhliche Stimmung gehoben. (…)“
„(…) Das aktuelle Album konzentriert sich mehr auf das Wesentliche, auf die Erhöhung der gemeinschaftlichen Schlagkraft und auf die kompromisslose Betonung des Ausdrucks. (…)“
Cécile Verny versteht es, mit Charme, Feeling, Herz, Ausstrahlung und einem schönen Timbre zu punkten. (…)“.
Ein Meisterwerk (…) Freiburgs First Lady of Jazz (…) Bereits die ersten Stücke („How Long“, „To Thomas Butts“) deuten an, was die zwölf weiteren Eigenkompositionen ausdrucksstark in wohlklingende Töne fassen: Persönlichkeit und Reife. Ein musikalisches Meisterwerk, das den künstlerischen Fortschritt der vier Vollblutmusiker in jedem Stück dokumentiert.“
„(…) Kraftvoller, erdiger, direkter – so präsentiert sich das CVQ auf seiner siebten CD. (…) Der mit afrikanischer Musik versetzte Jazz Vernys und ihres Quartetts (…) hat Groove und Klarheit (…). Dass auch das neue Album wieder so sanglich ist, dass der Zuhörer oft vergisst, dass es hier um Jazz geht, liegt aber auch wieder an den Kompositionen von Andreas Erchinger. Er hat (…) Vernys Verse in Musik gefasst, die Emotionen zum Klingen bringen. (…)“
„(…) Hier haben vier gleichberechtigte Musiker einen ganz eigenen Stil entwickelt, der seine künstlerische Kraft aus einem seit Jahren bestimmenden Konzept zieht. (…)
Das Cécile Verny Quartet hat viele Preise gewonnen, sie touren ohne Unterlass durch die Republik und im Ausland, sie haben sich ein internationales Fanpublikum erspielt und überraschen doch stets mit einem noch persönlicheren Sound und einer noch dynamischeren Rhythmik. (…) Die Spannung löst sich in großem Hörgenuss und bewundernder Freude über diese Neuveröffentlichung des Cécile Verny Qartets rasch auf.
Cécile Verny entwickelt sich immer weiter von der Jazz-Vokalistin zu einer Song-Stilistin. Die ganz auf die eigene Ausdruckskraft setzende Künstlerin richtet ihren Gesang immer mehr auf ihre größte Qualität aus: Geschichten zu erzählen. Großartig sind die drei selbst geschriebenen französischen Jazz-Perlen „Comment?“, „J´en Ai Bien Assez“ und „Mon Malheur“ (…) Verny hat auch einen großen Schritt als Songschreiberin gemacht, ihre Texte werden feinsinniger, berührender und sprachlich gewandter. (…) Mal im Duktus des französischen Chansons, mal als berührender Blues, mal mit überbordender Freude, immer voller Energie und ausgelebten Emotionen, Verny trifft auf jedem Song den richtigen Ton, ihre variable Stimme erreicht immer das Herz, die Wärme ihrer Persönlichkeit nimmt den Hörer schlicht gefangen. Glückwunsch! (…)“
„(…) Cécile Verny (…) schafft mit ihren drei Begleitern einen jazzigen Songreigen, der gefangen nimmt und zum Zurücklehnen einlädt. (…) Es gibt Passagen zum Fingerschnipsen und ebenso Entspanntes. (…)“
“Vielseitig und vielfarbig sind ihre Lieder, schwungvoll und expressiv manche, andere geheimnisvoll exotisch, fast alle poetisch tiefsinnig und doch heiter. Dies ist nur möglich, weil diese Sängerin eine unglaublich wandlungsfähige Stimme hat, die von dunkel verhauchtem Klang über beweglich-frische Improvisationen bis hin zum hellen reinen Liedgesang reicht.” … “Auch der Pianist bekam sehr viel Extrabeifall, wenn er … die Songs mit fantasievollen, ebenso virtuosen wie klangschönen und stimmungsbollen Improvisationen bereicherte.”
„ Das Cécile Verny Quartet eröffnete sein Gastspiel beim Böblinger Sommer am See vor grossem Publikum. Die Jazz-Vokalistin besitzt in der Kreisstadt eine kleine Fan-Gemeinde: Die Besucher der Jazztime wählten sie unter 150 Gastmusikerin zur beliebtesten Solistin.“