Reviews

Review vom 19.05.19

Musik wie eine Praline

„(…) Vielseitig wie ein Charakter: „Of Moons and Dreams“ ist mal dramatisch, mal fordernd, mal melancholisch. (…) Ein nachdenkliches Album - mit vielen ruhigen Momenten und jede Menge Groove. (…) Die Musik ist wie eine Praline: sanft zu Beginn, kraftvoll im Abgang.“

(asy, Chilli vom 19.05.2019)

 

Review vom 09.05.19

Unsere Musik will die Zuhörer bewegen und berühren

„(…) Das neue Album „Of Moons and Dreams“ zeigt eine lachende Cécile Verny. „Ich fühlte mich auf der Bühne noch nie so jung wie jetzt“ sagt sie. Und auch der erste Song „I Heard an Angel Singing“, komponiert von Andreas Erchinger nach einem Gedicht von William Blake, klingt so entspannt wie lange nicht – die Instrumente als Farbe, dezent, Vernys Stimme voll Wärme und trotzdem mit Biss.

Einige Songs gehen den Weg des letzten Albums weiter: „Krakatoa Moon“ ist eine schwarze Soulnummer mit trockenem Basslauf und groovender Hammond Orgel und erzählt über eine drohende Katastrophe, „The Garden of Love“ ein reduzierter Blues, der viel Platz für die Stimme Cécile Vernys lässt, „Birds Of Your Heart“ lebt von Verdichtungen durch wiederkehrende Bass-Riffs, „The Dream“ erhält durch einen einzigen Akkord mit Synthi-Sound und einen kreisenden Rhythmus einen tranceähnlichen, düsteren Flow.

Aber es gibt auch Songs, die an die alte Bandtraditionen anknüpfen wie die wunderbare Ballade „Je Ferme les Yeux“, in der Verny von ihrer Kindheit an der Elfenbeinküste erzählt. (…)“

(Georg Rudiger, Badische Zeitung vom 10.05.2019)

Review vom 08.05.2018

Frontfrau mit atemberaubender Stimme

„(…) Wenn man es sich auf dem Klangteppich gemütlich macht, den die vier auf der Bühne ausrollen, dann entdeckt man schnell, wie abwechslungs- und facettenreich diese Musik ist und immer wieder mit überraschenden Elementen daherkommt. (…)“

(Jörn Kerckhoff, Badische Zeitung vom 08.05.2018)

Review vom 08.05.2018

Bravo-Rufe für das Cécile Verny Quartet

„(…) Mit dieser Bandbesetzung haben sich vier Menschen gefunden, die musikalisch nicht besser zueinander passen könnten.“

(Melanie Dramac, Südkurier online am 07.05.18)

Review vom 21.02.2018

Große Improvisatorin

„(...) Verny gibt ihren Texten zwar eine besondere Bedeutung, doch die Sängerin mausert sich zunehmend zu einer leidenschaftlichen Improvisatorin. (...) Gospel, Blues, Ballade, Rock, Brasilianisches, Westafrikanisches – alles kommt überzeugend rüber, mal sensibel introvertiert, mal groovend expressiv. (...)“

(Hans Kumpf, Südwest Presse Online vom 21.02.2018)

Review vom 18.02.2018

Cécile Verny gibt berauschendes Konzert im LEO Theater

„Als Cécile Verny den Song „I Heard An Angel Singing“ ankündigt, ruft jemand aus dem Saal „Ich auch!“. Die Sängerin hatte die Menschen längst für sich gewonnen. Und das zurecht! Das Quartett wärmte das Herz und die Seele des Publikums schnell. (...)“

(Christoph Giese, WP Ennepetal vom 21.02.2018)

Review vom 22.09.2017

Kultur ist die härteste menschliche Währung

„(...) Cécile Verny gehört zu den besten Sängerinnen der deutschen Jazzszene. Als eine der ersten wagte sie den Brückenschlag zwischen englischen, französischen, deutschen und afrikanischen Texten und Stilen. Mit Bernd Heitzler, Andreas Erchinger und Lars Binder hat sie seit langem ihre Stammformation gefunden (...).“

(Oliver Hochkeppel, Süddeutsche Zeitung vom 20.09.2017)

Review vom 12.09.201

Songs mit Geschichte und Persönlichkeit

„(...) Die Musik des Quartetts lebt zu großen Teilen von der betörenden Homogenität des Klangs, der von Song zu Song wechselt und jeweils eine ganz eigene Persönlichkeit besitzt. (...) Cécile Verny zeigte sich als Meisterin des Scat-Gesangs und bewies eine ungeheure stimmliche Vielseitigkeit. (...)“ (Gabriele Metsker, Leonberger Kreiszeitung vom 12.09.2017)

Review vom 08.09.2017

Gefühlvolle, kraftvolle Kompositionen

„(...) Innerhalb der modernen Jazzszene sind sie ein Dauerbrenner. (...)Die Sängerin präsentierte sich in Topform und machte den Jazz zu dem, was er im Grunde ist: das Einbringen der Seele stilistische Formen. (...)“ (Hans-Jürgen Kommert, Schwarzwälder Bote vom 08.09.2017)

Review vom 08.09.2017

Erstklassiger Jazz

„(...) Die vier Musiker beeindruckten die rund 300 Zuhörer mit Jazzmusik auf höchstem Niveau, das ihnen bereits zahlreiche wichtige Musikpreise einbrachte. Dass jeder einzelne Preis zu Recht an das Quartet vergeben wurde, davon konnten sich die Besucher überzeugen. (...)“ (Roland Sprich, Südkurier vom 08.09.2017)

Review om 16.01.2017

Jede menge Spaß beim Zuhören

„(...) Wie Cécile Verny ihre ganze Seele in ein Liebeslied legt, an anderer Stelle feurig loslegt und alles in Grund und Boden singt, wie sie Gefühle fast schon greifbar vermittelt und dann wieder voller Lust mit Wortsilben und Lauten spielt, das alles und dazu auch all die anderen verschiedenen Facetten, mit denen sie jeden Song veredelt und zu einem kleinen Kunstwerk macht, weist Cécile Verny als wahre Könnerin aus (...).“

(Karl Leitner, Donaukurier vom 16.01.2017)

Review vom 15.01.2017

Erfrischend wandlungsfähig

„(...) Weit spannte sich der musikalische Bogen der Cécile Verny Quartet: vom krachend aufrüttelnden Paukenschlag und ausrucksstarkem Gesang über eindrucksvoll rockig-bluesige, soulig-treibende Stücke bis zur innigen, betörend einfühlsamen Ballade (...).“

(Christiane Gottfriedsen, Augsburger Allgemeine vom 15.01.2017)

Review vom 20.12.2016

Alle Jahre wieder – Cécile Verny im ausverkauften Freiburger Jazzhaus

„(...) Cécile Verny improvisiert souverän. Andreas Erchinger ist ein herausragender Komponist. Bernd Heitzler lässt den Kontrabass tanzen und singen. Lars Binder antwortet mit heftigen Trommel-Attacken. Das Quartett kommt traumwandlerisch sicher, ohne Routine, aber mit viel Spielfreude daher. Es packt das Publikum, hält es bei Laune. (...)“

(Badische Zeitung vom 20.12.2016)

Review vom 21.11.2016

Starkes Konzert in der Kulturscheune

„(...) Cécile Verny ist eine der Meisterinnen des deutschen Jazz. (...) Die Musiker spulen ihre Stücke nicht herunter, liefern nicht ab, sie erfinden sie geradezu neu. Dabei ist die Stimme der Sängerin wie Seide, reißfest und immer schimmernd und berührend. (...)“ (Verena Mai, Salzgitter-Zeitung vom 21.11.2016)

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