Archiv der Kategorie ‘review‘

Ausverkauftes Konzerthaus beim Neujahrskonzert mit dem Philharmonischen Orchester

„(…) Zu den absoluten Höhepunkten des Konzertes werden Cécile Vernys Interpretationen der Jazzstandards. Das Strahlen ihrer Augen ist auch in ihrer Stimme zu spüren. (…) 2011 wird ein gutes Jahr.“ (Badische Zeitung 03.01.2011)

Veröffentlicht am Montag, den 3. Januar 2011

Publikumsmagnet

„(…) Cécile Verny ist mit ihrer Band inzwischen schon zum fünften Mal in Folge in der Ottheinrichstadt. Eine besondere Ehre und Anerkennung ihrer überragenden Qualitäten, aber auch ein Beleg dafür, dass sie an der Donau wie anderswo längst als Publikumsmagnet gilt. Dabei geht Cécile Verny nicht den einfachen Weg. Statt gesichtslosem Bar-Jazz präsentiert sie ihre eigenen Reflexionen des Jazz-Erbes, aufgefrischt mit Einflüssen aus Chanson und Pop.“ (Augsburger Allgemeine Dezember 2010)

Veröffentlicht am Donnerstag, den 30. Dezember 2010

Badische-Zeitung.de

„Ein leuchtender Stern am deutschen Jazz-Himmel“ (Badische-Zeitung.de 20.12.2010)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 22. Dezember 2010

Virtuosin des vokalen Jazz im vollen tübinger Sudhaus

„(…) Cécile Vernys Kapital ist die Vielseitigkeit. (…) In etlichen Songs beschwört sie die spirituelle Kraft ihrer afrikanischen Wurzeln. Dazu schafft ihre Band mit Andreas Erchinger, Bernd Heitzler und Lars Binder einen vollen, antreibenden Klangteppich (…). Über alles erhebt sich aber die ausladend-beschwörende Stimme Cécile Vernys – mal knapp phrasierend, mal poetisch, dann wieder alles gebend, tief ausholend und den Ton mit aller Energie bis zum Letzten auskostend. (…)“ (Südwestpresse Online 20.12.2010)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 22. Dezember 2010

Ein Glücksfall für den europäischen Jazz

„(…) Ein Glücksfall für den europäischen Jazz. Denn das, was die Sängerin Cécile Verny seit einigen Jahren mit ihrem Quartett macht, steht ziemlich einzigartig da. (…)“ (RondoPlus 05 2010)

Veröffentlicht am Dienstag, den 14. Dezember 2010

myjazzbar

„Tolle und prägnante Stimme“ (myjazzbar 1.12.2010)

Veröffentlicht am Dienstag, den 14. Dezember 2010

Ein Ereignis!

„(…) Die vierzehn Songs des neuen Albums „keep some secrets within“ kommen auf den Punkt, obwohl sie immer auch Freiräume gewähren. (…) Sie sind eingängig, ohne flach zu werden. Herausgekommen ist dabei ein großartiges Jazzalbum mit Ausflügen in den Blues, Pop und den französischen Chanson. (…) Die Songs fließen. (…) Cécile Verny ist auf dem Zenit ihrer Gesangskunst. (…) Ein Ereignis!“ (Badisches Tagblatt Dezember 2010)

Veröffentlicht am Dienstag, den 14. Dezember 2010

Reflexionen des Jazz-Erbes

“(…) Cécile Verny geht nicht den einfachen Weg. Statt gesichtslosem Bar-Jazz präsentiert sie ihre ganz eigenen Reflexionen des Jazz-Erbes, aufgefrischt mit Einflüssen aus Chanson und Pop. (…)” (IN 11 2010)

Veröffentlicht am Montag, den 8. November 2010

Glücksfall für den europäischen Jazz

“(…) Ein Glücksfall für den europäischen Jazz. Denn das, was die Sängerin Cécile Verny seit einigen Jahren mit ihrem Quartett macht, steht ziemlich einzigartig da. (…)” (RondoPlus 05 2010)

Veröffentlicht am Montag, den 8. November 2010

Geheimnisvolle Geschichten

“(…) alles rhythmisch gut strukturierte Eigenkompositionen.  Einmal mehr bewegt sich Verny zwischen afrikanischen Wurzeln, französischer Gesangstradition und unangestrengter jazziger Scat-Akrobatik. (…)” (Südkurier 06.11.2010)

Veröffentlicht am Montag, den 8. November 2010

CD-Release-Konzert im Jazzhaus Freiburg

“Cécile Vernys Stimme ist präsenter denn je. (…) Die Musik ihres Quartetts ist gefällig, leicht und freundlich (…).”  (Badische Zeitung)

Veröffentlicht am Freitag, den 29. Oktober 2010

Vereinnahmend sympatisch

„(…) Das Quartett der Sängerin Cécile Verny begeisterte mit vereinnahmend sympatischer Bühnenhaltung mindestens so sehr wie mit leichtfüßigen und doch tiefgängigen Texten und Melodien. (…)“ (Nürnberger Nachrichten, 24.10.2010)

Veröffentlicht am Montag, den 25. Oktober 2010

Suite101.de

„Das neue Album der Jazz-Sängerin Cécile Verny und ihrer drei Mitstreiter an piano, Bass und Schlagzeug verbindet zeitlos klassischen Jazz mit Weltmusik.“ (Suite101.de)

Veröffentlicht am Montag, den 25. Oktober 2010

Cécile-Verny-Quartet sorgt für vollen Saal beim Weidener Jazz-Zirkel

Westafrikanische Lebensfreude – Melancholische Gedanken – Einzigartiger Weg

„(…) Inmitten von Andreas Erchinger, Bernd Heitzler und Lars Binder strahlt Cécile Verny mit Stimme, Augen, Mund – und einer riesigen Portion femininer westafrikanischer Lebensfreude. (…) In Temperament kann man baden, wenn Cécile Verny einen herrlichen Wutausbruch bei „Je ne bien assez“ auslebt, oder die rassig-rhythmischen Assoziationen beim Erklärungsversuch „Love is…“ (…). Kein Wunder also, dass die Frontfrau seit 20 Jahren zu den besten Stimmen des europäischen Jazz gehört. Sie flirtet, lockt, rockt. (…)“ (Oberpfalznetz 11.10.2010)

Veröffentlicht am Montag, den 25. Oktober 2010

Poetische, klangschöne Jazz-Perlen

„(…) Poetisches wie die klangschön umgesetzten William-Blake-Gedichte und chansonesque anmutende Balladen in Cécile Vernys Muttersprache Französisch wie das bezaubernde „Comment?“ von berührender Zartheit wechseln sich ab mit Stücken, die rhythmisch aus dem Vollen schöpfen. Swingende Jazz-Perlen mit wundervollen Scat-Passagen stehen neben satt groovenden Uptempo-Nummern (…). Mit makelloser Intonation und lupenreiner Artikulation lässt Verny ihre in inhaltsvolle Songtexte gebetteten Gedanken wirken. Mit einer äußerst wandelbaren Stimme, die so hell, klar und von lyrischer Zartheit umfangen klingen und im nächsten Moment mit dumklem Timbre voller Soul, Kraft und Energie faszinieren kann. (…)” (mt-online 05.10.2010)

Veröffentlicht am Montag, den 25. Oktober 2010

Klenkes (Oktober 2010)

„(…) Cécile Verny und ihr Quartett haben mit ihrem neuen Album „keep some secrets within“ wieder alle Argumente auf ihrer Seite, erneut in Aachen Station zu machen.“

Veröffentlicht am Sonntag, den 17. Oktober 2010

Theaterforum Gauting Oktober 2010

„(…) Cécile Verny überzeugt nicht nur mit klarer und modulationsfähiger Stimme, sondern auch mit charmanten, sympathischen Ansagen der einzelnen Titel. (…) Sehr getragen und sensibel, leise und besinnlich formuliert Cécile Verny gesellschaftskritische Aussagen. Ihr Scatgesang nimmt Anleihen bei afrikanischen Skalen. (…) „J´en ai bien assez“ lebt von Vokalimprovisationen und einem fulminanten Bass-Solo. (…) Im ausdruckstarken Klagelied „Mon Malheur“ wandelt sich Vernys Stimme, sie haucht die Silben ins Mikrophon (…)“

Veröffentlicht am Sonntag, den 17. Oktober 2010

All My Music (Oktober 2010)

„(…) Neben der technischen Brillanz, die dem Spiel von Andreas Erchinger, Bernd Heitzler und Lars Binder anhaftet, besticht die Stimmgewalt von Cécile Verny (…). Ihr Gesang offenbart eine Strahlkraft und spirituelle Schönheit, der man sich nicht entziehen kann. (…) Stets vorzüglich auf den Punkt gebracht sind die insgesamt 14 ganz und gar eigenständigen Songs, in denen das Quartett genügend Raum für überraschende musikalische Wendungen lässt.“

Veröffentlicht am Sonntag, den 17. Oktober 2010

Fränkischer Anzeiger (Oktober 2010)

Cécile Verny Quartet erwies sich als Glücksfall

„ (…) Mit ihrer Band verzauberte die charismatische Chansonette am Wochenende die Kornsche Kulturhalle. (…) Betörend steigern sich Cécile Vernys Phrasierungen im Scat-Gesang. Bernd Heitzlers Highend-Soli auf dem Bass sind von einer blitzenden melodischen Intelligenz. Andreas Erchinger meißelt seine Linien wie ein Michelangelo des Jazz-Pianos in die Tasten. (…) Schlagzeuger Lars Binder lehrt die Ohren das Sehen, so imaginationstüchtig ist sein Spiel auf Trommeln, Becken und exotischem Schlagwerk (…).

Singen heißt für Cécile Verny, ein Lied wirklich zu interpretieren und immer wieder auch, zu wetteifern, die Stimme in ein Instrument zu verhexen. Dann jazzt sie mit Haut und Haaren. Selben steckt ein solches Energiebündel in einer Balladenkönigin. (…)

Da steht der Jazz mitten im Leben (…).“

Veröffentlicht am Sonntag, den 17. Oktober 2010

Cinesoundz (Oktober 2010)

„ (…) Cécile Vernys Gesang übernimmt die Führung und trägt die Stücke mit ihrer Ausstrahlung. (…)“

Veröffentlicht am Sonntag, den 17. Oktober 2010