Archiv der Kategorie ‘review‘

Eine Band von besonderer Homogenität: mehr als Drei plus Eine!

„(…) Céciles Texte scheuen die großen Themen nicht, Liebe, Leid und Einsamkeit, Armut, Ungerechtigkeit, Verzweiflung, durchaus auch politisch motiviert, Freiheit und der eigene Weg. Nichts davon wirkt aufgesetzt, überkandidelt, künstlich dramatisiert.
Dazu trägt die entwaffnend abgeklärte und charmante Stimme von Cécile Verny in ihrer blitzsauberen Intonation und ihrer stets kontrollierten technischen Versiertheit ebenso bei wie der beweglich coole Bass von Bernd Heitzler (…).“
(NR vom 13.01.2012)

Veröffentlicht am Sonntag, den 22. Januar 2012

Was für eine Stimme

“(…) Der Pianist entpuppte sich oft als Zauberer an den Tasten. (…) Was eine wahre Meisterschaft mit Perkussionsinstrumenten bedeutet belegte Lars Binder. (…) Die Mitglieder des Quartetts entfalten die Fähigkeit, Emotionen musikalisch umzusetzen. (…) Céciles Ausnahmestimme und das Zusammenspiel belegt musikalische Sonderklasse. (…)“

(Rastatt von Rainer Wollenschneider vom 13.12.11)

Veröffentlicht am Dienstag, den 20. Dezember 2011

Ein Ohrenschmaus der besonderen Art

“(…) Jeder der vier Musiker ist offensichtlich eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Das Zusammenspiel ein wahrer Genuss und die Mischung aus Blues, Swing und Chanson ein phantastischer Mix.“ (Vorarlberg Online vom 16.12.11)

Veröffentlicht am Dienstag, den 20. Dezember 2011

Spannend

„(…) Das Cécile Verny Quartet präsentiert sich als kraftvolle Einheit und verpackt die Worte in knackige Arrangements und starke Musik. (…)“

(Herther Allgemeine vom 05.12.2011)

Veröffentlicht am Dienstag, den 6. Dezember 2011

Von Sofa bis Vollgas: Cécile Verny schöpft musikalisch aus dem Vollen

“(…) Das Cécile Verny Quartet überrascht immer wieder mit neuen Ideen und Klang-Facetten. (…) Wer ein Konzert von Cécile Verny und ihrem Quartett besucht, bekommt eine sanfte, aber eindrucksvolle Lektion in Sachen Geschmack und Stil (…). Die Musik ist erlesen: es geht souverän durch swingende, groovende Jazzlandschaften, funky wird´s und soulig. Bassmann Bernd Heitzler liefert zarte bis druckvolle Improvisationen. Andreas Erchinger entlockt seinem Piano- und Orgeltasten mal sphärische, dann wieder quirlige virtuose Ideen. Der sonst eher coole Lars Binder zeigt, dass New-Orleans-Blues eine Steilvorlage für befreites Schlagzeug-Solo ist. Und Verny selbst schöpft musikalisch ganz natürlich aus dem Vollen. Immer wieder überrascht sie mit neuen Ideen, Tönen, Stimmen-Sounds und Klang-Facetten. Sie treibt ihre Männer bei deren Soloparts an und übernimmt wieder die Führung. Das ist sehr inspiriert und technisch traumhaft sicher. (…)

Es verblüfft, wie viel Luft zum Atmen das Quartett den Stücken geben kann. (…)“

(Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 29.11.2011)

Veröffentlicht am Dienstag, den 29. November 2011

Cécile Verny Jazz quartet au caveau

„(…) L´univers de Cécile Verny et de ses musiciens dégage à la fois une touchante spontanéité et une puissance qui donne tout son sens à ce style musical. Le cocktail a été servi avec une pincée de délicatesse, un doigt de folie, un zeste de mélancolie, une rasade de bonne humeur. Tous les ingredients étaient réunis pour terminer la soirée dans une ambiance à la fois apaisante et jubilatoire.”

(Dernieres nouvelles d´alsace vom 18.10.2011)

Veröffentlicht am Montag, den 28. November 2011

Das Geheimnis: unbeachtete Momente

„(…) Charmante Darbietungen und liebevoll-humoristische Blicke auf die sonst oft unbeachteten Momente des Alltags sind das Geheimnis der Musik des Quartetts. (…) “

(Göttinger Tageblatt vom 12.11.2011)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 16. November 2011

Konzert mit feuriger Dramatik und Emotionen pur

„(…) Cécile Verny mit ihrem Quartett und einem Füllhorn voller Emotionen. In ihrer zauberhaften zugleich auch mahnenden Gefühlswelt gelebter Leidenschaften erzählt die Sängerin von Traurigkeit und Fröhlichkeit. Sie singt von ergreifenden Schicksalen der Menschen, die unter die Haut gehen. (…) ein Inbegriff für emotionsgeladenen zeitlosen Jazz. (…)“ (Südkurier vom 19.09.2011)

Veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011

Vokaljazz voller Lust und Phantasie

„(…) Verny baut für das Publikum eine Brücke, die direkt in das Zentrum ihrer klangwelt führt. (…) Aus der atmosphärischen Ebene entsteht eine Intimität, eine Aura, in der sich die Zuhörer spürbar wohlfühlen. (…)“

(Mittelbadische Presse 14.02.2011)

Veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Mai 2011

Gefühlvoll begeistert

„(…) Den vier Musikern gelang es, das Publikum in seinen Bann zu ziehen (…).

(Wolfsburger nachrichten Mai 2011)

Veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Mai 2011

Lyrik wird Musik, ihre Stimme zum Jazz

„(…) Cécile Verny trägt die Band. Mit ihrer so dynamischen wie kraftvollen Stimme, ihrer makellosen Intonation erreicht sie die Menschen. (…)“

(Wolfsburger Nachrichten Mai 2011)

Veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Mai 2011

Kostbarkeiten

„(…) Andreas Erchinger ließ Perlen entstehen, intime, innige, bezaubernde Miniaturen, die das Publikum im Jazzclub Cave mit Andacht aufnimmt. (…)“

(Kultur Regional 18.04.2011)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 27. April 2011

Die Dame mit Fächer

„(…) Jedes Stück wird so zu einem eigenständigen, farbenreichen Kunstwerk, tiefgründig, schön oder ergreifend wie „die Dame mit Fächer“ eines Klimt (…)“

(Schwarzwälder Bote 18.04.2011)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 27. April 2011

Intensiv ausgedrückte Gefühle

„(…) Das hohe Maß an stimmlicher Flexibilität war begleitet – insbesondere in den stark persönlich gefärbten Texten – von Betroffenheit, die ein enormes Gefühl im Gesang zur Folge hatte. Man spürte sich als Zuhörer stark integriert, besonders, weil oft Themen aufgegriffen wurden, die einen auch persönlich betrafen. (…)“

(Rocktimes 19.02.2011)

Veröffentlicht am Freitag, den 4. März 2011

Das pure Leben

„(…) eine Mischung aus wunderbaren französischen und englischen Balladen und feinstem, teils groovigem Jazz. (…)

Cécile Vernys Texte sind hintergründig, nachdenklich und zeitkritisch. (…)

Die von Andreas Erchinger und Bernd Heitzler komponierten Stücke strotzen vor Lebensfreude (…).“

(Ruhrjazz.net vom 05.02.2011)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 23. Februar 2011

Gute Unterhaltung für gute Abende

„(…) Musikalisch ist alles auf höchstem Niveau. Unangreibar. Die spielen zusammen, da passt kein Blatt dazwischen. Kaufen. Zurück lehnen. Telefon aus.“

(Wochenblatt.de vom 19.02.2011)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 23. Februar 2011

Den Geist fliegen lassen

„(…) Bei soviel Strahlkraft in der Stimme geht die Sonne schon mal im Winter auf. (…)

Es swingt, es groovt, wir träumen, wir wippen und lassen uns auf eine musikalische Reise ein, die irgendwo in Afrika beginnt und mit Stilelementen europäischer Pop- und Jazzkultur durchwebt den Ohren schmeichelt.“

(Wilhelmshavener Zeitung 22.02.2011)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 23. Februar 2011

Konzert der Extraklasse

„Was für eine Dynamik! (…) Ein Konzert der Extraklasse. Die einfach nur wunderschöne Ballade „Mon Malheur“ brachte Gänsehautstimmung und ein Kontrabass-Solo, nach dem man nur laut aufseufzen konnte. (…)

Stilistische Vielfalt und ausgezeichnete Musiker, Cécile Verny schmachtete und scattete, setzte die Stimme überaus gekonnt als Instrument ein und nahm sich doch oft ganz weit zurück. Keine One-Woman-Show, sondern ein bestens eingespieltes Ensemble.

Brilliante Soli am Bass und Flügel, Sonderlob auch für den Schlagzeuger, der ein großartiges Fundament legte. (…)

So spannend kann Jazz klingen. (…)“

Nordsee-Zeitung vom 22.02.2011)

Veröffentlicht am Mittwoch, den 23. Februar 2011

Ungebrochene Strahlkraft

„(…) Es gibt wohl nicht viele Interpreten, die nicht bald Abnutzungs- und Verschleißerscheinungen offenbaren müssen. Doch Cécile Verny hat noch nichts von ihrer Strahlkraft verloren. (…)

Die Frau ist wandelbar, vermeidet thematische wie kompositorische Wiederholungen, sucht immer wieder nach neuen Nuancen und bleibt dadurch vor allem sich selbst treu. (…)

Cécile Verny erzählt mit ansteckender menschlicher Nähe über die Hintergründe, Stimmungen und eigenen Erlebnisse, die zu den Liedern geführt haben. Das schafft Vertraulichkeit, wohlige Sympathie und persönliche Offenheit. Dazu kommen ihre nuancenreiche Stimme und die instrumentale Bravour ihrer drei Begleiter. (…)“

(Donaukurier.de, 17.01.2011)

Veröffentlicht am Montag, den 24. Januar 2011

Wandlungsfähige Stimme

„(…) Mit viel Charme kommentierte Verny die Songs, die sie mit souveräner, wandlungsfähiger Stimme vortrug – instrumental eingebettet und umrahmt von ihren kongenialen Begleitmusikern. Diese boten in den ausgereiften Arrangements auch immer wieder Raum für einprägsame Soli.

In Bezug auf Rhythmus, Textaussage und Sprache (mal französisch, mal englisch) glich kein Song dem anderen, was dem Ganzen einen zusätzlichen Reiz verlieh. Allen gemein ist aber ein gewisser Wiedererkennungswert mit Langzeitwirkung. (…)“

Augsburger Allgemeine

Veröffentlicht am Montag, den 24. Januar 2011