Review vom 14.11.2016

Pure Lust am Groove und gewaltiges Stimmvolumen

„(...) In jeder Tonlage klingt Cécile Vernys Gesang rund, geschmeidig, überlegen. Dazu kommt ihre absolute Lust am Tun. Bei ihr sprühen die Funken, und ihre Musiker verschmelzen beides zu einer Einheit. (...)“

(Babette Caesar, www.schwaebische.de vom 14.11.2016)



 

Review vom 20.06.2016

Energiegeladene Virtuosität und stehende Ovationen

„(...) Was da an Rhythmus, Gefühl und Energie von der Band ausgestrahlt wird reicht bis in die letzte Reihe und zieht augenblicklich alle Zuhörer in den Bann. Verny „ersingt“ Geschichten mit ganz sensibler Stimme, verkörpert Gefühle in Gesten und Bewegungen und bricht immer wieder aus als stimmlicher Vulkan. Diese Stimme ist allen Spielarten gewachsen. (...)“  (badische-zeitung.de vom 20.06.2016)



 

Review vom 09.04.2016

Cécile Verny Quartet lässt Grenzen verschwimmen

„(...) Sparsam arrangiert waren fast alle Lieder, aber irgendetwas Besonderes fügten die vier ihnen doch immer hinzu: Verny verlieh „Car Désespérèe“ mit Obertongesang, Pfeifen und anderen Geräuschen etwas Geheimnisvolles. Erchinger fügte dem traurigen „I Am Broken“ durch die Kombination von elektronischen Klängen mit Anleihen von Satie und Debussy etwas Bedrohliches hinzu. Binder verarbeitet in einem langen Schlagzeug-Solo den 70er-Jahre Afro-Beat. (...) Wie Heitzler in seinem Soli in „The Bitter And The Sweet“ den Bass zum Singen brachte, war allein schon das Eintrittsgeld wert. (...)“

(Ralf Clausen, Alles Münster vom 09.04.2016)



 

Review vom 21.03.2016

Glücklich

„(...) Die Band überzeugt mit einem ganz eigenen Sound, ganz gleich, ob eine soulige Ballade, ein klassischer Blues, coole Lounge-Musik oder Afro-Beat erklingt. (...) Cécile Vernys klare und warme Stimme erhebt sich, mal zieht sie Töne in die Länge, mal zerhackt sie sie, aber sie trifft immer mit einem wunderbaren Zeitgefühl genau den Nerv der Musik – und der Zuhörer (...) Die Sängerin fragt, was uns glücklich macht. Die Antwort ist an diesem Abend eindeutig: Musik wie diese.“

(Wolfgang Froese, BT vom 21.03.2016)



 

Review vom 22.02.2016

Virtuosin des vokalen Theaters

„(...) Die kühle Distanz, mit der sich andere Jazzsängerinnen erfolgreich inszenieren, ist ihre Sache nicht. Cécile Verny ist eine Performerin, eine, die ihren Emotionen freien Lauf lässt und Kontakt zum Publikum sucht. Eine, die ausgelassen am Bühnenrand tanzt, strahlend lacht und gerne Geschichten erzählt. (...)“

(Jürgen Spiess, Reutlinger General-Anzeiger vom 22.02.2016)



 

Review vom 03.02.2016

Ein Klangerlebnis

„(...) Überaus ergreifend gestaltete Verny auch die beiden kammermusikalischen Duette des Abends: die William Blake-Vertonung „On Another´s Sorrow“, ein inniges Zwiegespräch mit Bernd Heitzler an der Bassgitarre, und das tieftraurige „I Am Broken“ mit langen klagenden, zerstörerisch-kraftvollen Passagen, zu denen sie von Andreas Erchinger begleitet wurde und das in einem archaisch anmutenden Aufschrei mündete. Aber sie kann auch rockig. Die Band tobt sich bei Binders Komposition „As Soon“ mit ausgelassenem Tomtom-Solo und Afro-Beat aus. (...)“  (Christiana Weber, Darmstädter Echo vom 03.02.16)

 



 

Review vom 26.01.2016

Musik voller Kraft und Gefühl

„(...) Starke Blues-Stücke, Modern Jazz mit erfindungsreichen Improvisationen, nachdenkliche Balladen aus der Pop-, Soul- oder Afro-Ecke, kraftstrotzende Drums, ein Bass, der das Fundament für freies Spiel bildet, ein Piano, das mit farbigen Tupfern die Musikalität betont. (...) Im Dialog mit dem Piano drückt Cécile Verny tieftraurige Stimmungen aus, schreit ihre ganze Verzweiflung heraus. (...) Sie ist im abgehackten Scat-Gesang genauso zuhause wie in den Obertönen oder den afrikanischen Ethnoklängen. (...)“

(Manfred Beathalter, Südkurier vom 26.01.2016)



 

Review vom 25.01.2016

Cécile war „da“

„(...) Cécile hat ihren Stil, einen Song, in einem guten Moment, wenn alles stimmt und die Sängerin wirklich da ist, einzig werden zu lassen. Dieses „Da sein“, wenn sich Sängerin und Song nicht mehr trennen lassen und sie nicht mehr als Interpretin wahrgenommen wird, sondern als lebendig gefügter Teil der Musik: das ist es, was Cécile ausmacht. (...)“

(Jens Wehn, Badische Neueste Nachrichten vom 25.01.2016)



 

Review vom 16.09.2015

Voller Glut und trotzdem melancholisch

„Man kann sich kaum satthören an den Songs, die das Cécile Verny Quartet präsentiert. (...) Echte Aufrichtigkeit ist in der Musik spürbar.“ (Gabriele Meksker, www.leonberger-kreiszeitung.de vom 16.09.2015)


 

Review vom 28.04.2015

„Was heißt hier Vorgruppe?“

„(...) Das CVQ wäre als Haupt-Act eines Jazzfest-Abends sicherlich nicht deplatziert gewesen. (...)“

(Martin Borck, Westfälische Nachrichten vom 29.04.2015)



 

Review vom 07.03.2015

Zauberhaft

„(...) Cécile Verny kostet ihr gesamtes vokales und musikalisches Spektrum aus und zeigt, welche fantastische Stimmendramaturgie sie zaubern kann. (...).“

(Südkurier vom 07.03.2015)



 

Review vom 23.01.2015

Verdichtet und explosiv

„Schnörkellos, gerade, kraftvoll klingt das Cécile Verny Quartet auf dem Live-Album „Memory Lane“. Und geht damit den Weg, des es mit seiner letzten CD „Fear & Faith“ eingeschlagen hat, unbeirrt weiter. (...) Die Musik ist verdichtet und explosiv. (...)“ (Südkurier vom 23.01.2015)