Cécile Verny Quartet - Amoureuse
zeitloser Jazz zwischen Weltmusik und Pop
Leidenschaftlich, ansteckend, unverfälscht, charmant und humorvoll - so beschreiben Fans und Journalisten die Auftritte des Cécile Verny Quartets. Seit zwei Jahrzehnten begeistern die afrikanisch-französische Sängerin aus Freiburg und ihre hochkarätige Band nicht nur die Plattenkäufer (”Amoureuse” ist bereits das sechste Album der Formation), sondern vor allem das Live-Publikum mit ihrem rassigen Mix aus Jazz, Poesie und afrikanischen Grooves. “Endlich mal eine, die nicht wie Ella klingt”, lobte schon Michael Naura (Kritiker der ZEIT) und auch seine Kollegen fasziniert die unnachahmliche Art, wie die sanftmütige Powerfrau ihre Musik lebt, singt und swingt.
All das macht Cécile Verny und ihr Quartett - hervorragend besetzt mit Bernd Heitzler am Bass, Torsten Krill an Schlagzeug und Percussion und Andreas Erchinger an allem, was Tasten hat - so besonders. Live und im Konzert geben diese fantastischen Vier ihren elf nagelneuen Originals natürlich auch etliche der Ausnahmestücke ihrer vorhergehenden Alben dazu. Immer ebenso authentisch wie sympathisch, genauso vielseitig wie virtuos. Es ist, wenn man so will, eine Jazzband zum Verlieben. Und es ist keineswegs eine einseitige Beziehung. “Ich bin dankbar, meinen Beruf ausüben zu dürfen”, sagt Cécile Verny, “ich singe, rede und lache gern. Wir als Band haben das große Glück, machen zu können, was wir wollen. Und dann muss man das auch mit Freude nach Außen tragen. Es gibt Momente in dieser komplizierten Welt, in denen man die Augen schließen und einfach nur dankbar sein sollte.” Die Musik dazu findet sich auf “Amoureuse” - und bei jedem Live-Auftritt mit dem Cécile Verny Quartet.






